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50 Pflicht-Filme: Teil 5 - One Scene To Rule Them All

February 8th, 2010 | Tags:
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50 Filme die man kennen muss. Es ist eine Mission mit nur einer Sicherheit, ich werde einige übersehen.

Zuletzt noch ein paar Film, die uns ewig währende Szenen geschenkt haben. Szenen die jeder kennt, sogar all die Leute, die die Filme nie gesehen haben.

Eine Warnung vielleicht noch, nämlich eine SPOILERWARNUNG, ich werde sicherlich nicht alles verraten, aber andererseits, manchmal werden auch Schlüsselszenen Referenziert, und dann komme ich da wohl nur schwerlich drum herum… Am besten die Filme einfach ansehen. More

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Diplomarbeit

February 4th, 2010 | Tags: Tags:
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So, es ist offiziell, seit gestern schreibe ich nun also offiziell an meiner Diplomarbeit. In 6 Monaten ist selbige abzugeben und das wird eine menge Arbeit sein. Warum schreibe ich das hier? erstmal haben viele meiner Freunde in ihren Blogs auch von ihrer Diplomarbeit berichtet (leider ist von all diesen Einträgen nur noch der in dmws weblog am Leben, die anderen sind den weg aller Blogs gegangen) und zweitens sei es eine Erklärung warum hier in den nächsten Monaten nahezu nichts los sein wird. Gerade der Januar war ja doch recht reich an Blogeinträgen (die meisten hatte ich in den Weihnachtsferien vorverfasst) und einige Wenige wird es sicherlich noch geben, aber es wird leider wieder Stille einkehren.

Doch was ist die Diplomarbeit. Da ich ohnehin ein Expose schreiben musste, in welchem ich dies erläutere, kopiere ich selbiges einfach mal hier rein:

Sei es bei der Arbeit im Büro oder bei einer Besprechung: Unterbrechungen durch ein Klopfen an der Tür gehören zum Alltag aller Menschen, die in Büros arbeiten. Genauso störend kann das Klingeln des Telefons oder blinken des Instant Messengers sein. Die Effizienz der Arbeit nimmt dadurch merklich ab.

Die Anzahl solcher Störungen zu verringern ist daher Zielsetzung des am Institut für multimediale und interaktive Systeme (IMIS) begonnenen Projekts MATe (Mate for awareness in teams). Mit Hilfe von Sensoren, RFID-Chips, per SMS oder Webabplikationen sollen Nutzerdaten gesammelt werden, um sie unter anderem auf Türschildern mit einem Display anzuzeigen. Dadurch soll eine reibungslose Zusammenarbeit mit weniger Unterbrechungen erreicht werden.

Anknüpfend an diese Ideen soll in dieser Arbeit ein System befähigt werden zu folgern, wann ein Nutzer unterbrechbar ist, ohne dass dieser explizit Informationen eingibt. Grundlegend für diese Fragestellung ist ein Verständniss für den Begriff der Unterbrechbarkeit. In welcher Situation, als Kontext abgebildet, befindet sich also der Nutzer. Ein System, das anstelle von expliziten Anweisungen den Kontext erkennen soll und dementsprechend den Zustand ändert, ist auf diese Information angewiesen.

Die erste Frage ist also „Was ist Kontext?“ und wie modelliere ich den Kontext einer Person in ihrer Arbeitsumgebung. Das IMIS und seine Mitarbeiter stellen insofern eine typische Arbeitsumgebung dar, als dass sich die Arbeit spezifisch auf sogenannte Knowledge-Worker beschränkt.

Welche Informationen aus dem Arbeitsfeld modelliert werden und in welcher Granularität, ist zu entscheiden, bevor die technische Umsetzung fokusiert wird. Im Detail wird betrachtet, wie Kontextdaten gespeichert werden, mit Hilfe welcher Tools das Reasoning, also die logische Verarbeitung des Kontextes hin zu einer widerspruchsfreien Darstellung durchgeführt wird und welche Fragen durch diesen Prozess geklärt werden müssen, um Informationen bezüglich der Unterbrechbarkeit zu erhalten. Mit diesen Informationen können nun Konsequenzen für die im Rahmen des MATe-Projekts entstandenen Services, oder andere Dienste, gezogen werden. Das System lässt Datenströme entweder passieren oder blockiert sie (dauerhaft oder vorläufig). Je nachdem ob im Rahmen der Analyse die Notwendigkeit oder Nützlichkeit gefunden wird, könnte das System auch weitere Information generieren oder abwandeln.

Wie aber stellt man die Information dar (sei es auf Türschildern oder anderorts) und welche Folgen hat eine bestimmte Art der Darstellung? Dabei ist abzuschätzen, inwiefern das System die Entscheidung trifft oder ob ein potentieller Störer anhand der ihm gegebenen Information (z.B. „Bin in einer Besprechung“) am besten selbst entscheiden kann, wie vorzugehen ist.

Durch die Möglichkeit, sich den Nutzern anzupassen und durch Lernfähigkeit soll das System während der Laufzeit die Kontexterkennung verbessern. Wenn der Kontext nicht erkannt wird, soll das System in der Lage sein, mehr Information zu erbitten (z.B. über Instant Messenger) um individuell den Kontext umzudefinieren und um neue Kontexte hinzuzufügen.

Wenn Handlungen von Personen mit Hilfe von Sensoren erfasst werden, um Informationen weiterzugeben, ist die Privatsphäre der Nutzer zu beachten. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, über ein Webinterface seine Privacypolicy festzulegen. Dabei wird nicht nur über die Verwendung und Weitergabe, sondern auch über die Granularität entschieden. Die Informationen können unterschiedlicher Art sein: Termine, Nachrichten, Sensordaten physikalischer und virtueller Sensoren, RFID-Scanner, Social Networks uvm.

Ebenfalls in den Bereich Privacy fällt die Frage, wo die gespeicherten Daten gelagert werden (zentral oder verteilt), wo die Zugriffsdaten für genutzte Services hinterlegt werden, und wer, wenn überhaupt jemand, auf die gesammelten Rohdaten Zugriff hat. Hier spielen auch Bedenken im Sicherungsbereich (Verschlüsselung, Absicherung) eine Rolle. Diese Aspekte werden in dieser Arbeit zwar diskutiert, in der Implementierung aber nicht berücksichtigt werden.

Danach stehen im Expose noch einige technische Sachen die in diesem Medium nicht interessant erscheinen.

Soweit also mein “statement of intent”, ich schreibe in 6 Monaten was daraus geworden ist.

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Kurz und Schmerzlos (1998)

February 1st, 2010 | Tags: Tags: , , ,
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Einer der frühsten Filme von Fatih Akın ist “Kurz und Schmerzlos” doch schon hier arbeitet Akın mit Schauspielern und Crew zusammen, die sich in seinen weiteren Filmen bewehren würden Mehmet KurtuluÅŸ, der in Gegen die Wand wieder mitspielen würde, bevor er Tatortkommisar wurde ist dabei, genauso wie Andrew Bird am Schnitt, der auch für fast alle anderen Filme von Fatih Akın in diesem Bereich tätig war.

Gabriel kommt aus dem Knast, pünktlich zur Hochzeit seines Bruders. Die Assimilation zurück in Hamburg Altona machen ihm seine zwei Freunde Bobby und Costa leichter. Alle drei sind Kleinkriminelle und bis auf Gabriel hat sich auch keiner vor sich zu verbessern. Dazu kommt, dass sich Gabriels Schwester gerade von Costa trennt um mit Sven auszugehen, Bobby beginnt für einen Zuhälter zu arbeiten, was wiederum seine Freundin verärgert und in Richtung Trennung treibt…

Will man “Kurz und Schmerzlos” eine Genre-Label aufdrücken, dann ist das recht schwer. Was als Gangsterkomödie beginnt wird schnell immer ernster und verweigert sich einer Schublade.

Bemerkenswert ist zudem die Musikauswahl, die, man merkt, das jemand aus der Szene einen Film für die Szene gemacht hat, bemerkenswert aktuell war. Mit Fünf Sterne Deluxe, Nina, Sabrina Setlur und anderen Hip-Hop perlen des Jahres bestückt, nutzt Akın Songs, die inzwischen Kult sind.

Wahnsinnig komisch: Akın tritt in seinem eigenen Film als gnadenlos bekiffter Drogendealer auf.

“Kurz und Schmerzlos” ist kein Meisterwerk, aber ein unterhaltsamer Film mit einigen interessanten Wendungen, guten Schauspielern, einem soliden Drehbuch. Um die weiteren Filme von Fatih Akın besser verstehen zu können sicherlich auch ein wichtiger Film.

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50 Pflicht-Filme: Teil 4 - Iconic Roles

February 1st, 2010 | Tags:
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50 Filme die man kennen muss. Es ist eine Mission mit nur einer Sicherheit, ich werde einige übersehen.

Bisher hatte ich nach Genre aufgeteilt, dass ist jetzt Vorbei. Die 10 Heute genannten Filme haben alle eines gemeinsam, eine derart ikonische Rolle, dass den Namen zu nennen eigentlich schon ausreicht damit jeder weiß wovon man spricht. Klar, dass hatten auch einige der bisher genannten Filme (Star Wars ist voll davon)  aber die passten eben auch in eine der anderen Kategorien… man sollte die Aufteilung ohnehin nicht zu eng nehmen.

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Crossing The Bridge - The Sound Of Istanbul (2005)

January 30th, 2010 | Tags: Tags: , , , , , ,
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Fatih Akın, den inzwischen welt- oder zumindest europaweit bekannten Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler, Produzent und, und, und war von mir bisher, nicht bewusst, aber doch irgendwie ignoriert worden. Irgendwie hatte ich nie die rechte Lust. “Im Juli” habe ich irgendwann mal gesehen ohne zu wissen, das er den gedreht hat und fand ihn langweilig.

Mein Interesse erweckte Akın durch einen Dokumentarfilm “Crossing The Bridge” ist meine Lieblingsart von Dokumentation, eine Musik-Doku (In Zukunft werden reichlich Musik Doku reviews in diesem Blog folgen… ich Plane da was aber pssst).

Der Bassist von Einstürzende Neubauten, Alexander Hacke, reist, begleitet von Akın und seiner Kamera in die türkische Hauptstadt und versucht die Stadt und ihr treiben durch ihre Musik zu verstehen. Das geht durch psychodelisch bis traditionell von Hip-Hop bis Rock von Popradiostationen bis in kleine Clubs.

Neben den Interviews mit Künstlern und Blicken in die musikalische Geschichte der Türkei gibt es zudem noch viele Bilder dieser wunderschönen Stadt zu sehen.

Faszinierend ist dabei besonders der Abschnitt über den noch jungen Hip-Hop in der Türkei und das Unverständnis in der Bevölkerung, dass schon an Deutschland vor 15 Jahren oder die USA vor längerer Zeit erinnert.

Natürlich befasst sich der Film auch mit kurdischen Künstlern in Istanbul und dem langjährigen Verbot ihrer Sprache und ihrer Kultur im eigenen Land. Zu betrachten, wie diese nun in einer langsamen Liberalisierung der türkischen Republik versuchen die kulturellen Grenzen zu überwinden ist ein weiterer Höhepunkt des Films.

Insgesamt entdeckt man eine spektakuläre Kulturlandschaft, womit man schon irgendwie gerechnet hat, sich aber natürlich nicht in gänze vorstellen konnte.

Schade allerdings, dass der Film sich mit Übergängen etwas schwer tut, und so manchmal doch recht sprunghaft von einem Schauplatz zum anderen springt. Erklärung entfallen und so lässt man den Zuschauer auch etwas allein. Das mag purer, ungefilterter sein, leider aber auch ein verwirrender.

Dies soll, neben einer weiteren Kritik zu einer Dokumentation am Samstag, auch der Anfang einer Beschäftigung mit dem Werk von Fatih Akın sein. Besprechungen zu anderen Filmen des Hamburgers sollten in den nächsten Wochen folgen.

★★★★★★★★☆☆

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50 Pflicht-Filme: Teil 3 - The SciFi Classics

January 25th, 2010 | Tags: Tags:
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50 Filme die man kennen muss. Es ist eine Mission mit nur einer Sicherheit, ich werde einige übersehen.

Nach den wichtigsten Filmen zum Anfang und ein paar Klassikern letzte Woche kommen wir jetzt zu einem Genre, dass wohl am meisten Referenziert wird: Sciencefiction. Das liegt wohl auch daran, dass viele Filmemacher, Drehbuchschreiber u.ä. ganz besonders auf diese Filmgattung abgehen. Es währe ein leichtes gewesen, allein 50 Sciencefiction Filme zu nehmen, aber das währe nicht der Sinn der Sache, und so werde ich es bei diesen belassen. Zudem ist für die meisten dieser Teil insofern etwas Trocken, als dass so ziemlich jeder diese Filme kennt. Ich fasse mich auch deshalb extra kurz.

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50 Pflicht-Filme: Teil 2- Old Stuff

January 18th, 2010 | Tags: Tags: , , , , , , , , , , , ,
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50 Filme die man kennen muss. Es ist eine Mission mit nur einer Sicherheit, ich werde einige übersehen.

Ich habe diese mal etwas unmotiviert unter den Titel “Old Stuff” verpackt, was schon aus zwei Gründen nicht fair ist, ein Paar sind gar nicht mal so alt (nur 30 Jahre), und außerdem ist es einfach eine schlechte Bezeichnung für eine Kategorie. Aber mir ist nichts besseres Eingefallen, hier also 10 Filme die man gesehen haben muss (und wahrscheinlich schon gesehen hat).

Eine Warnung vielleicht noch, nämlich eine SPOILERWARNUNG, ich werde sicherlich nicht alles verraten, aber andererseits, manchmal werden auch Schlüsselszenen Referenziert, und dann komme ich da wohl nur schwerlich drum herum… Am besten die Filme einfach ansehen. More

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Golden Globe Winners

January 18th, 2010 | Tags: Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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 Das also die Golden Globe Ergebnisse. Fast keine Überraschungen, außer Cameron als bester Regisseur, da hätte ich mit Bigelow gerechnet. Ansonsten die üblichen Verdächtigen…

Best Picture, Drama
Avatar

Best Picture, Comedy/Musical
The Hangover

Best Director
James Cameron, Avatar

 Best Actress, Drama
Sandra Bullock, The Blind Side

Best Actor, Drama
Jeff Bridges, Crazy Heart

Best Actress, Comedy/Musical
Meryl  Streep, Julie & Julia

Best Actor, Comedy/Musical
Robert Downey Jr, Sherlock Holmes

Best Supporting Actress
Mo’Nique, Precious

 

Best Supporting Actor
Christoph Waltz, Inglourious Basterds

 

Best Foreign Language Film
The White Ribbon

 

Best Animated Feature
Up

Best Screenplay
Jason Reitman, Sheldon Turner, Up in the Air

Best Original Score
Michael Giacchino, Up

Best Original Song
The Weary Kind, Crazy Heart

Best TV Series, Drama 
Mad Men

Best TV Series, Comedy
Glee

Best TV Miniseries
Grey Gardens

Best Actress, TV Miniseries
Drew Barrymore, Grey Gardens

Best Actor, TV Miniseries
Kevin Bacon, Taking Chance

Best Actress, TV Drama
Julianna Margulies, The Good Wife

Best Actor, TV Drama
Michael C. Hall, Dexter

Best Actress, TV Comedy
Toni Collette, United States of Tara

Best Actor, TV Comedy
Alec Baldwin, 30 Rock

Best Supporting Actress, TV
Chloe Sevigny, Big Love

Best Supporting Actor, TV
John Lithgow, Dexter

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notes II

January 18th, 2010 | Tags:
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Ich hatte das schon vor langer Zeit mal versucht, die Ereignisse der Woche, die interessanten Links die Sachen die mir aufgefallen sind, in einem Blog Eintrag zu verewigen. jede Woche einen. Immer am Sonntag. Hoffentlich. Wird natürlich auch diesmal wieder nicht klappen. Aber was solls. Diesmal Montag, weil ichs gestern vergessen habe… fängt gut an.

  • Diese Woche hat sich ein neuer Web Comic in meinen RSS-Feed geschlichen. Der ist noch recht neu, und bisher nur beschränkt lustig, aber ich gebe ihm mal ne Chance, und ihr solltet das auch tun. Es braucht ein paar Monate bis man gut wird: http://www.stupidinventor.com/
  • Außerdem gibt es einen schönen Trailer zu einer sicherlich interessanten Doku über das Erstellen von Hash Pipes und die Kunst darin. Die Doku selbst allerdings gibts (noch) nicht online:
  • Ich möchte zur Debatte stellen, das dieses einer der besten LOL-Cats seit langem ist.
  • Ich bin ein wenig gefesselt von Symphony of Science, dasgibts zwar schon lange, aber jetzt kann ich nicht aufhören es zu hören.
  • Der Spiegel bringt ne Titelgeschichte darüber, wie viel Google über jeden weiß. Nicht so spannend wie der Spiegel denkt. Spanender: Google und andere Firmen merken, das aus China versucht wurde E-Mail-Konten zu knacken u.ä. um Regimekritiker zu überwachen. Google denke jetzt darüber nach die Selbstzensur in China zu beenden. Anscheinend ist es OK, wenn Google selbst die chinesische Bevölkerung zensiert und überwacht, nicht aber wenn die Regierung versucht es mit Hlife von Google zu machen. Soll man jetzt froh darüber sein, dass die zensur evtl. zu ende geht, oder sich ärgern, dass es wegen etwas derart lächerlichem ist.
    In dem  offiziellen Statement von Google ließt sich die Begründung wie folgt:

    We have taken the unusual step of sharing information about these attacks with a broad audience not just because of the security and human rights implications of what we have unearthed, but also because this information goes to the heart of a much bigger global debate about freedom of speech. In the last two decades, China’s economic reform programs and its citizens’ entrepreneurial flair have lifted hundreds of millions of Chinese people out of poverty. Indeed, this great nation is at the heart of much economic progress and development in the world today.

    We launched Google.cn in January 2006 in the belief that the benefits of increased access to information for people in China and a more open Internet outweighed our discomfort in agreeing to censor some results. At the time we made clear that “we will carefully monitor conditions in China, including new laws and other restrictions on our services. If we determine that we are unable to achieve the objectives outlined we will not hesitate to reconsider our approach to China.”

    These attacks and the surveillance they have uncovered–combined with the attempts over the past year to further limit free speech on the web–have led us to conclude that we should review the feasibility of our business operations in China. We have decided we are no longer willing to continue censoring our results on Google.cn, and so over the next few weeks we will be discussing with the Chinese government the basis on which we could operate an unfiltered search engine within the law, if at all. We recognize that this may well mean having to shut down Google.cn, and potentially our offices in China.

    The decision to review our business operations in China has been incredibly hard, and we know that it will have potentially far-reaching consequences. We want to make clear that this move was driven by our executives in the United States, without the knowledge or involvement of our employees in China who have worked incredibly hard to make Google.cn the success it is today.

  • Am 8.März erscheint ein neues Jimmi Hendrix Album… Far out.
  • The Public is catching on: CNN.com hat ein TED-Video von Hans Rosling (und einen Artikel). Man kann nur hoffen, das andere Medien erkennen, dass es sich lohnt zu verstehen was der Mann zu sagen hat.
  • Golden Globe schaue ich mir nicht an… aber die Ergebnisse poste ich.

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The Achievers (2009)

January 16th, 2010 | Tags: Tags: , , , ,
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“The Achievers” ist eine 70 Minuten kurze Dokumentation über jährliche “Lebowsky”-Festivals in den USA. Eine ganz eigene Nerd Subkultur, mit der ich mich, obwohl ich den Film schon recht häufig gesehen habe, nie wirklich beschäftigt habe. Das ganze ist sehr unterhaltsam, man erhält einige wirklich interessante Hintergrundgeschichten zum Film (Wie sind die Coen Brüder auf den Teppich gekommen, auf die Hausaufgaben im gestohlenen Auto oder auf die Hauptfigur, den Dude?)

Es gibt ein paar nette Interviews mit Fans, Schauspielern und beteiligten am Film. Mehr als 70 Minuten währe wahrscheinlich zu viel gewesen, aber die doch recht kurze Zeit wird gut gefüllt. Wer also Lust hat in die absurde Welt der Big Lebowsky Fans einzutauchen, kann dies mit “The Achivers” von Eddie Chung tun.

★★★★★★★½☆☆

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