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Oscar Tipps 2010

March 7th, 2010 | Tags: Tags: , ,
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Soviel muss dann doch sein, meine  Oscar Tipps, dieses Jahr sehr standardkonform, weniger, weil das eine gute Chance hat das man recht hat (das auch) sondern weil ich wirklich fest davon Überzeugt bin, dass es so kommen wird. Dazu kommt, dass ich fast überall davon Überzeugt bin, das der Preis auch verdient ist (Ausnahme: leading Actress, wo ich aber nicht wüsste an wen es gehen sollte)

  • Lead Actor: Jeff Bridges (Crazy Heart)
  • Suporting Actor: Christopher Walz (Inglorious Basterds)
  • Leading Actress: Sandra Bullock (The Blind Side)
  • Suporting Actress: Mo’ Nicque (Precious)
  • Animated Feature: Up
  • Art Direction: Avatar
  • Cinematography: Avatar
  • Costume Design: Coco Before Chanel
  • Directing: Kathrin Bigolow (The Hurt Locker)
  • Documentary Feature: The Cove
  • Film Editing: Avatar
  • Foreign Langiage Film: Un Prophete
  • Makeup: Star Trek
  • Original Score: Up
  • Original Song: The Weary Kind from Crazy Heart
  • Sound Editing: Avatar
  • Sound Mixing: Avatar
  • Adapted Screenplay: Up In The Air
  • Original Screenplay: Inglorious basterds
  • Best Picture: The Hurt Locker
  • Documentary Short: The Last Truck: Closing Of A GM Plant
  • Animeted Short: Logorama
  • Live Action Short: The Door

Mal schauen wie viele sich Morgen als richtig ergeben…

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Oscar: …

March 5th, 2010 | Tags: Tags: ,
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Dieses Jahr gibt es, wie man klar erkennen kann,  von mir keine Zusammenfassung aller nominierten Filme, keinen Countdown, keine Oscarberichterstattung irgend einer Art. Das ärgert mich selbst auch, aber die Zeit ist einfach nicht da. Ich hoffe ihr habt alle verständniss dafür, und im nächsten Jahr ist bestimmt alles besser. Danke.

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Taxonomy of Music

March 2nd, 2010 | Tags:
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Wie verstehen Menschen Musik und wie kann man Musik am ehesten klassifizieren. Von Zeit zu Zeit schlage ich mich ein wenig damit herum, meist motiviert dadurch, das mir die Genre Spalte im iTunes zu undurchdacht und zufällig erscheint. Gerade ist mir folgende in meinen Augen recht spannende Statistik der 250 meistgenutzten Tags bei last.fm unter die Augen gekommen:

  • 51% are genres (e.g. rock, pop)
  • 26% are styles (e.g. experimental)
  • 7% are locales (e.g. british, detroit)
  • 5% are instruments (e.g. piano, guitar)
  • 4% are moods (e.g. sad, romantic)
  • 3% are times (e.g. 90s, oldies)
  • 2% are opinions (e.g. beautiful, love)

The remaining 2% are tags like free and cover.

ich finde das spannend… soviel zu diesem völlig aus dem Zusammenhang fallenden Blogeintrag… jetzt wieder Stille.

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Im Juli (2000)

February 9th, 2010 | Tags: Tags: , , , , ,
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Im Juli ist kein bemerkenswerter Film an und für sich. Das Drehbuch zu diesem Roadmovie (wenn es etwas gibt wovon der deutsche Film genug hat, dann sind es Roadmovies) schrieb Fatih Akın selbst, und führte Regie. Er ist die zweite Zusammenarbeit von Fatih Akın mit Mehmet KurtuluÅŸ (Der nach “Kurz und Schmerzlos” schon wieder jemanden überfahren darf), und diesmal ist auch Moritz Bleibtreu von der Partie, der diese Zusammenarbeit 2 Jahre Später in “Solino” weiterführen kann.

Die geschichte ist kurz erzählt: Referendar Daniel reist Spontan seiner unerwiderten Liebe in die Türkei nach (aus Geldmangel per Anhalter) und trifft unterwegs haufenweise unterhaltsame Gestalten.

Gerade die Dialoge in den in Rückblicken vorkommenden Unterichtsszenen sind derart Banal und unkreativ das man vorspulen möchte, an anderen Stellen wiederum ist es wieder so clever wie man es sonst von Akın gewohnt ist. Alles in allem sehr schwankend.

Bleibtreu macht seine Sache gut, überspielt die Schwächen im Drehbuch geschickt, sehr geschickt.

So einfach, so banal. Und leider auch nicht viel spannender oder lustiger oder irgendwas. Klar, “Im Juli” ist durchaus unterhaltsam, die 90 Minuten gehen vorbei, aber wirklich viel hat man davon nicht. Schade.

★★★★★☆☆☆☆☆

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50 Pflicht-Filme: Teil 5 - One Scene To Rule Them All

February 8th, 2010 | Tags:
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50 Filme die man kennen muss. Es ist eine Mission mit nur einer Sicherheit, ich werde einige übersehen.

Zuletzt noch ein paar Film, die uns ewig währende Szenen geschenkt haben. Szenen die jeder kennt, sogar all die Leute, die die Filme nie gesehen haben.

Eine Warnung vielleicht noch, nämlich eine SPOILERWARNUNG, ich werde sicherlich nicht alles verraten, aber andererseits, manchmal werden auch Schlüsselszenen Referenziert, und dann komme ich da wohl nur schwerlich drum herum… Am besten die Filme einfach ansehen. More

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Diplomarbeit

February 4th, 2010 | Tags: Tags:
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So, es ist offiziell, seit gestern schreibe ich nun also offiziell an meiner Diplomarbeit. In 6 Monaten ist selbige abzugeben und das wird eine menge Arbeit sein. Warum schreibe ich das hier? erstmal haben viele meiner Freunde in ihren Blogs auch von ihrer Diplomarbeit berichtet (leider ist von all diesen Einträgen nur noch der in dmws weblog am Leben, die anderen sind den weg aller Blogs gegangen) und zweitens sei es eine Erklärung warum hier in den nächsten Monaten nahezu nichts los sein wird. Gerade der Januar war ja doch recht reich an Blogeinträgen (die meisten hatte ich in den Weihnachtsferien vorverfasst) und einige Wenige wird es sicherlich noch geben, aber es wird leider wieder Stille einkehren.

Doch was ist die Diplomarbeit. Da ich ohnehin ein Expose schreiben musste, in welchem ich dies erläutere, kopiere ich selbiges einfach mal hier rein:

Sei es bei der Arbeit im Büro oder bei einer Besprechung: Unterbrechungen durch ein Klopfen an der Tür gehören zum Alltag aller Menschen, die in Büros arbeiten. Genauso störend kann das Klingeln des Telefons oder blinken des Instant Messengers sein. Die Effizienz der Arbeit nimmt dadurch merklich ab.

Die Anzahl solcher Störungen zu verringern ist daher Zielsetzung des am Institut für multimediale und interaktive Systeme (IMIS) begonnenen Projekts MATe (Mate for awareness in teams). Mit Hilfe von Sensoren, RFID-Chips, per SMS oder Webabplikationen sollen Nutzerdaten gesammelt werden, um sie unter anderem auf Türschildern mit einem Display anzuzeigen. Dadurch soll eine reibungslose Zusammenarbeit mit weniger Unterbrechungen erreicht werden.

Anknüpfend an diese Ideen soll in dieser Arbeit ein System befähigt werden zu folgern, wann ein Nutzer unterbrechbar ist, ohne dass dieser explizit Informationen eingibt. Grundlegend für diese Fragestellung ist ein Verständniss für den Begriff der Unterbrechbarkeit. In welcher Situation, als Kontext abgebildet, befindet sich also der Nutzer. Ein System, das anstelle von expliziten Anweisungen den Kontext erkennen soll und dementsprechend den Zustand ändert, ist auf diese Information angewiesen.

Die erste Frage ist also „Was ist Kontext?“ und wie modelliere ich den Kontext einer Person in ihrer Arbeitsumgebung. Das IMIS und seine Mitarbeiter stellen insofern eine typische Arbeitsumgebung dar, als dass sich die Arbeit spezifisch auf sogenannte Knowledge-Worker beschränkt.

Welche Informationen aus dem Arbeitsfeld modelliert werden und in welcher Granularität, ist zu entscheiden, bevor die technische Umsetzung fokusiert wird. Im Detail wird betrachtet, wie Kontextdaten gespeichert werden, mit Hilfe welcher Tools das Reasoning, also die logische Verarbeitung des Kontextes hin zu einer widerspruchsfreien Darstellung durchgeführt wird und welche Fragen durch diesen Prozess geklärt werden müssen, um Informationen bezüglich der Unterbrechbarkeit zu erhalten. Mit diesen Informationen können nun Konsequenzen für die im Rahmen des MATe-Projekts entstandenen Services, oder andere Dienste, gezogen werden. Das System lässt Datenströme entweder passieren oder blockiert sie (dauerhaft oder vorläufig). Je nachdem ob im Rahmen der Analyse die Notwendigkeit oder Nützlichkeit gefunden wird, könnte das System auch weitere Information generieren oder abwandeln.

Wie aber stellt man die Information dar (sei es auf Türschildern oder anderorts) und welche Folgen hat eine bestimmte Art der Darstellung? Dabei ist abzuschätzen, inwiefern das System die Entscheidung trifft oder ob ein potentieller Störer anhand der ihm gegebenen Information (z.B. „Bin in einer Besprechung“) am besten selbst entscheiden kann, wie vorzugehen ist.

Durch die Möglichkeit, sich den Nutzern anzupassen und durch Lernfähigkeit soll das System während der Laufzeit die Kontexterkennung verbessern. Wenn der Kontext nicht erkannt wird, soll das System in der Lage sein, mehr Information zu erbitten (z.B. über Instant Messenger) um individuell den Kontext umzudefinieren und um neue Kontexte hinzuzufügen.

Wenn Handlungen von Personen mit Hilfe von Sensoren erfasst werden, um Informationen weiterzugeben, ist die Privatsphäre der Nutzer zu beachten. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, über ein Webinterface seine Privacypolicy festzulegen. Dabei wird nicht nur über die Verwendung und Weitergabe, sondern auch über die Granularität entschieden. Die Informationen können unterschiedlicher Art sein: Termine, Nachrichten, Sensordaten physikalischer und virtueller Sensoren, RFID-Scanner, Social Networks uvm.

Ebenfalls in den Bereich Privacy fällt die Frage, wo die gespeicherten Daten gelagert werden (zentral oder verteilt), wo die Zugriffsdaten für genutzte Services hinterlegt werden, und wer, wenn überhaupt jemand, auf die gesammelten Rohdaten Zugriff hat. Hier spielen auch Bedenken im Sicherungsbereich (Verschlüsselung, Absicherung) eine Rolle. Diese Aspekte werden in dieser Arbeit zwar diskutiert, in der Implementierung aber nicht berücksichtigt werden.

Danach stehen im Expose noch einige technische Sachen die in diesem Medium nicht interessant erscheinen.

Soweit also mein “statement of intent”, ich schreibe in 6 Monaten was daraus geworden ist.

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Kurz und Schmerzlos (1998)

February 1st, 2010 | Tags: Tags: , , ,
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Einer der frühsten Filme von Fatih Akın ist “Kurz und Schmerzlos” doch schon hier arbeitet Akın mit Schauspielern und Crew zusammen, die sich in seinen weiteren Filmen bewehren würden Mehmet KurtuluÅŸ, der in Gegen die Wand wieder mitspielen würde, bevor er Tatortkommisar wurde ist dabei, genauso wie Andrew Bird am Schnitt, der auch für fast alle anderen Filme von Fatih Akın in diesem Bereich tätig war.

Gabriel kommt aus dem Knast, pünktlich zur Hochzeit seines Bruders. Die Assimilation zurück in Hamburg Altona machen ihm seine zwei Freunde Bobby und Costa leichter. Alle drei sind Kleinkriminelle und bis auf Gabriel hat sich auch keiner vor sich zu verbessern. Dazu kommt, dass sich Gabriels Schwester gerade von Costa trennt um mit Sven auszugehen, Bobby beginnt für einen Zuhälter zu arbeiten, was wiederum seine Freundin verärgert und in Richtung Trennung treibt…

Will man “Kurz und Schmerzlos” eine Genre-Label aufdrücken, dann ist das recht schwer. Was als Gangsterkomödie beginnt wird schnell immer ernster und verweigert sich einer Schublade.

Bemerkenswert ist zudem die Musikauswahl, die, man merkt, das jemand aus der Szene einen Film für die Szene gemacht hat, bemerkenswert aktuell war. Mit Fünf Sterne Deluxe, Nina, Sabrina Setlur und anderen Hip-Hop perlen des Jahres bestückt, nutzt Akın Songs, die inzwischen Kult sind.

Wahnsinnig komisch: Akın tritt in seinem eigenen Film als gnadenlos bekiffter Drogendealer auf.

“Kurz und Schmerzlos” ist kein Meisterwerk, aber ein unterhaltsamer Film mit einigen interessanten Wendungen, guten Schauspielern, einem soliden Drehbuch. Um die weiteren Filme von Fatih Akın besser verstehen zu können sicherlich auch ein wichtiger Film.

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50 Pflicht-Filme: Teil 4 - Iconic Roles

February 1st, 2010 | Tags:
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50 Filme die man kennen muss. Es ist eine Mission mit nur einer Sicherheit, ich werde einige übersehen.

Bisher hatte ich nach Genre aufgeteilt, dass ist jetzt Vorbei. Die 10 Heute genannten Filme haben alle eines gemeinsam, eine derart ikonische Rolle, dass den Namen zu nennen eigentlich schon ausreicht damit jeder weiß wovon man spricht. Klar, dass hatten auch einige der bisher genannten Filme (Star Wars ist voll davon)  aber die passten eben auch in eine der anderen Kategorien… man sollte die Aufteilung ohnehin nicht zu eng nehmen.

Eine Warnung vielleicht noch, nämlich eine SPOILERWARNUNG, ich werde sicherlich nicht alles verraten, aber andererseits, manchmal werden auch Schlüsselszenen Referenziert, und dann komme ich da wohl nur schwerlich drum herum… Am besten die Filme einfach ansehen. More

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Crossing The Bridge - The Sound Of Istanbul (2005)

January 30th, 2010 | Tags: Tags: , , , , , ,
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Fatih Akın, den inzwischen welt- oder zumindest europaweit bekannten Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler, Produzent und, und, und war von mir bisher, nicht bewusst, aber doch irgendwie ignoriert worden. Irgendwie hatte ich nie die rechte Lust. “Im Juli” habe ich irgendwann mal gesehen ohne zu wissen, das er den gedreht hat und fand ihn langweilig.

Mein Interesse erweckte Akın durch einen Dokumentarfilm “Crossing The Bridge” ist meine Lieblingsart von Dokumentation, eine Musik-Doku (In Zukunft werden reichlich Musik Doku reviews in diesem Blog folgen… ich Plane da was aber pssst).

Der Bassist von Einstürzende Neubauten, Alexander Hacke, reist, begleitet von Akın und seiner Kamera in die türkische Hauptstadt und versucht die Stadt und ihr treiben durch ihre Musik zu verstehen. Das geht durch psychodelisch bis traditionell von Hip-Hop bis Rock von Popradiostationen bis in kleine Clubs.

Neben den Interviews mit Künstlern und Blicken in die musikalische Geschichte der Türkei gibt es zudem noch viele Bilder dieser wunderschönen Stadt zu sehen.

Faszinierend ist dabei besonders der Abschnitt über den noch jungen Hip-Hop in der Türkei und das Unverständnis in der Bevölkerung, dass schon an Deutschland vor 15 Jahren oder die USA vor längerer Zeit erinnert.

Natürlich befasst sich der Film auch mit kurdischen Künstlern in Istanbul und dem langjährigen Verbot ihrer Sprache und ihrer Kultur im eigenen Land. Zu betrachten, wie diese nun in einer langsamen Liberalisierung der türkischen Republik versuchen die kulturellen Grenzen zu überwinden ist ein weiterer Höhepunkt des Films.

Insgesamt entdeckt man eine spektakuläre Kulturlandschaft, womit man schon irgendwie gerechnet hat, sich aber natürlich nicht in gänze vorstellen konnte.

Schade allerdings, dass der Film sich mit Übergängen etwas schwer tut, und so manchmal doch recht sprunghaft von einem Schauplatz zum anderen springt. Erklärung entfallen und so lässt man den Zuschauer auch etwas allein. Das mag purer, ungefilterter sein, leider aber auch ein verwirrender.

Dies soll, neben einer weiteren Kritik zu einer Dokumentation am Samstag, auch der Anfang einer Beschäftigung mit dem Werk von Fatih Akın sein. Besprechungen zu anderen Filmen des Hamburgers sollten in den nächsten Wochen folgen.

★★★★★★★★☆☆

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50 Pflicht-Filme: Teil 3 - The SciFi Classics

January 25th, 2010 | Tags: Tags:
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50 Filme die man kennen muss. Es ist eine Mission mit nur einer Sicherheit, ich werde einige übersehen.

Nach den wichtigsten Filmen zum Anfang und ein paar Klassikern letzte Woche kommen wir jetzt zu einem Genre, dass wohl am meisten Referenziert wird: Sciencefiction. Das liegt wohl auch daran, dass viele Filmemacher, Drehbuchschreiber u.ä. ganz besonders auf diese Filmgattung abgehen. Es währe ein leichtes gewesen, allein 50 Sciencefiction Filme zu nehmen, aber das währe nicht der Sinn der Sache, und so werde ich es bei diesen belassen. Zudem ist für die meisten dieser Teil insofern etwas Trocken, als dass so ziemlich jeder diese Filme kennt. Ich fasse mich auch deshalb extra kurz.

Eine Warnung vielleicht noch, nämlich eine SPOILERWARNUNG, ich werde sicherlich nicht alles verraten, aber andererseits, manchmal werden auch Schlüsselszenen Referenziert, und dann komme ich da wohl nur schwerlich drum herum… Am besten die Filme einfach ansehen. More

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